PlagAware

PlagAware als Software aus vielen Hochschulen hierzulande erklärt

Wie die Engine an deutschen Hochschulen zum Standard wurde

PlagAware im täglichen Prüfungseinsatz

PlagAware gehört im Prüfungsbetrieb von vielen Hochschulen hierzulande zur festen Ausstattung. Fachbereiche vertrauen der Engine, weil ihre Berichte verständlich bleiben und der Abgleich auf einen sehr breiten Index zurückgreift.

ScanLab schaltet sie im Hintergrund davor, damit Studierende schon vor der Abgabe denselben Prüfmaßstab an die eigene Arbeit legen, den später der Lehrstuhl anlegt.

So arbeitet die Engine im Detail

Zunächst teilt die Engine jeden eingereichten Text in semantische Fragmente und prüft jedes davon gegen einen Index aus über 50 Milliarden Quellen. Erfasst sind Webseiten, Wikipedia, wissenschaftliche Datenbanken sowie die Bestände großer Verlage.

Im ScanLab ergänzt eine KI-Erkennung für ChatGPT, Claude und Gemini die Prüfung, jeweils mit einer Wahrscheinlichkeit pro Satz im Lab-Bericht.

Die Engine bei Bachelor- und Masterarbeit

Bei einer Bachelorarbeit oder Masterarbeit trifft man den besten Moment rund drei Tage vor dem Abgabetermin. Die Schlusskorrektur ist dann meist erledigt, und es bleibt genug Spielraum, markierte Passagen in Ruhe nachzuziehen.

Wer an einer Dissertation sitzt, fährt mit zwei Durchgängen am besten: einer nach der Rohfassung, einer nach der abschließenden Korrektur.

Die Engine online: schnell im Lab geprüft

Eine Engine-Prüfung über ScanLab kommt ohne Installation zusätzlicher Software aus. Sie laden Ihre Datei hoch, legen den Prüfungstyp fest, zahlen pro Normseite und bekommen den Befund binnen wenigen Minuten per E-Mail.

Auf Uni-Niveau für wenige Euro je Arbeit, ganz ohne Umweg über ein hochschulinternes Tool.

Anonym bleiben, in Deutschland gehostet

Eine solide Engine-Prüfung braucht kein Nutzerkonto. Ihre Arbeit landet in keiner Prüfungsbibliothek, wird nicht an Dritte weitergereicht, und sämtliche Server stehen in Deutschland.

Nach spätestens 14 Tagen entfernt das System Ihre Datei von selbst.

Jetzt mit PlagAware aus dem Universitätsbetrieb prüfen

Prüfen Sie Ihre Arbeit mit PlagAware, der Plagiatssoftware einer großen Zahl vielen Hochschulen hierzulande, im Abgleich gegen über 50 Milliarden Quellen. Analyse in wenigen Minuten an deutschen Hochschulen, für wenige Euro.

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Die Lab-Routine vor dem Abgabetermin

ScanLab führt den Plagiat Scanner mit dem Anspruch eines Labors: satzgenau, mit reproduzierbarem Bericht und übersichtlicher Quellenliste. Ein einziger Lab-Lauf vor der Abgabe Ihrer Bachelor- oder Masterarbeit ist die günstigste Absicherung, die Ihnen das Studium bietet.

In der Praxis laden Studierende ihre Datei am Abend hoch und halten den Bericht binnen wenigen Minuten als PDF in der Hand. Über Nacht arbeiten sie die markierten Stellen ein, am Morgen darauf geht die Endfassung raus. Der Scan fügt sich damit in jeden knappen Zeitplan.

Bewährt hat sich ein Ablauf in zwei Stufen: ein Durchgang nach der Rohfassung, ein weiterer nach der Endredaktion. Zusammen bleiben beide ScanLab-Berichte meist unter 25 Euro für eine 40-Seiten-Arbeit. Das bleibt unter den Kosten jeder zusätzlichen Lektoratsschleife.

Weil ScanLab wie ein wissenschaftliches Labor arbeitet, ist jeder Lauf wiederholbar und jeder Bericht identisch gegliedert. Diese feste Struktur erklärt, warum die Endphase einer Bachelor- oder Masterarbeit spürbar schneller läuft: Sie müssen das Berichtsformat kein zweites Mal deuten. Der Lab-Befund liegt sofort vergleichbar neben dem späteren Lehrstuhl-Befund auf dem Tisch. Im Hintergrund läuft der Abgleich gegen die Quellen.

Der Abgleich läuft gegen Web-Quellen, Verlagsarchive und Hochschulschriften. Damit wird aus einem diffusen Gefühl eine überprüfbare Liste. Die Datei wandert in keine Prüfungsbibliothek und wird nach 14 Tagen gelöscht.

Der Bericht nennt jede Fundstelle einzeln, mit Prozentwert und verlinkter Quelle. Jede Zeile im Bericht verweist auf eine konkrete Quelle, die Sie selbst nachlesen können. Alle Server stehen in Deutschland, die Prüfung läuft ohne Registrierung.